Rubik's Cube bei: Wetten dass...
"Wetten dass..?" in Leipzig (05.11.2011):
Zauberwürfel-Wette begeistert die Zuschauer! Stefan Pochmann wird Wettkönig!
In der beliebten Samstagabend-Show “Wetten dass..?” war am Wochenende in Leipzig wieder einiges geboten. Es saßen wieder viele prominente Gäste bei Thomas Gottschalk auf der Couch, um sich verrückte, ausgefallene oder geniale Wetten anzusehen. Ein Wett-Kandidat, der wirklich Unglaubliches leistete, ist Stefan Pochmann.
Der junge Mann wirkte zu Beginn sehr konzentriert und angespannt, auch das kurze Gespräch mit Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker musste bis nach der Wette warten, denn Stefan Pochmanns Leistung verlangte absolute Konzentration. Die Wette: Stefan Pochmann wettete, dass er einen Rubiks Cube-Zauberwürfel mit verbundenen Augen unter Wasser innerhalb von 4 Minuten lösen kann! Die Farbfelder eines Zauberwürfels in die richtige Position zu drehen, ist selbst ohne verbundene Augen eine schwere Aufgabe, aber das ganze blind zu lösen, grenzt an Unmöglichkeit!
Zunächst prägte sich Stefan die Ausgangs-Anordnung des Würfels ein, dann setzte er eine blickdichte Brille auf und ging unter Wasser. Man merkte ihm kaum an, dass er sich unter Wasser befindet, so konzentriert war er. Obwohl er ein paar Sekunden länger brauchte, galt die Wette als gewonnen, beschloss der “Herr im Haus”, Thomas Gottschalk. Für diese brilliante Gedächtnisleistung wurde Stefan mit großer Mehrheit zum Wettkönig des Abend gewählt!
"Wetten dass..?" in Düsseldorf (23.02.2014):
Zauberwürfel nicht blind gelöst
Moderator Markus Lanz und Fernsehkoch Christian Rach beobachten im ISS-Dome in Düsseldorf den Kandidaten Boris Nikolai Konrad bei seiner Wette mit dem „Zauberwürfel". Düsseldorf / Hattingen.   Der in Winz-Baak aufgewachsene und nun in München forschende Gedächtniskünstler Boris Nikolai Konrad macht mit bei „Wetten, dass . . .?". Seine Wette rund um Rubiks „Zauberwürfel" ist die zeitaufwendigste. Und der 29-Jährige scheitert an einem Fehler „bei den Ecken".
20 beliebig gedrehte Zauberwürfel will er sich in einer Stunde 20 Minuten einprägen – und anschließend einen zufällig ausgewählten blind in drei Minuten 30 Sekunden lösen. In einem Glaskasten sitzt er. Kopfhörer auf dem Kopf studiert er die Würfel, schließt die Augen, prägt sich alles ein.
Woran es lag, dass er den Würfel nicht blind löste, wusste Konrad, dessen Buch „Superhirn – Gedächtnistraining mit einem Weltmeister – über faszinierende Leistungen des menschlichen Gehirns“ gerade erschienen ist, am Sonntag im Gespräch mit der WAZ noch nicht: "Das war ein ungewöhnlicher Fehler."
Relativ am Anfang habe er passiert sein müssen, "bei den Ecken". Lanz bestätigt, dass das "bei den Proben mehrfach fantastisch geklappt" hatte. Bei der Wahl des Wettkönigs schaffte Konrad es mit 27 Prozent auf Platz 2. Das neue Auto, das er sich vom Wettkönig-Gewinn hätte zulegen wollen, muss noch warten.
WAZ vom 25.02.2014